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Karamell-Likör selbstgemacht: Rezept für „Karamellchen“

Karamell-Likör selbstgemacht: Rezept für „Karamellchen“

Das ist wohl der beste Karamell-Likör, den ich je getrunken habe. Auf der Suche nach einem leckeren Likör-Rezept zu Weihnachten bin ich auf das Rezept von „Cozy and Cuddly“ gestoßen – übrigens ein tolles Blog! Das Rezept klang simpel, die Zutaten leicht zu besorgen. Also gleich losgelegt. Und was soll ich sagen: der Karamell-Likör ist fantastisch. Cremig-süß und gleichzeitig mit ordentlich Umdrehung. Bei mir läuft der Likör unter dem Namen „Karamellchen“. Ich habe mir kleine 200ml-Fläschchen besorgt, Etiketten kreiert und ab mit dem Karamell-Likör per Post an die Verwandtschaft für eine kleine Weihnachtsfreude. Damit’s besinnlich wird, würde eine Freundin jetzt sagen 🙂

Rezept für Karamell-Likör „Karamellchen“

Ihr braucht für ca. 1,2 Liter Likör: 680ml Kondensmilch, 100ml Sahne, 400g Zucker, 1 Vanilleschote und 750ml braunen Rum.

Alle Zutaten bis auf den Rum in einen großen, hohen Topf geben und unter Rühren aufkochen. Dann den Herd auf ca. 2/3 Leistung runterdrehen und weiter rühren, bis die Masse ordentlich eindickt und bräunt. Bei mir hat das ca. 30 Minuten gedauert. Nicht aufgeben und nicht übereilt den Herd zu hoch schalten – das Karamell kocht schnell über. Auch nicht „schnell mal“ etwas anderes machen parallel. Das Karamell ist fertig, wenn sich beim Abkühlen eine zähflüssige braune Masse ergibt. Das Karamell abkühlen lassen auf ca. 40 Grad. Dann schluckweise den Rum einrühren.

Die Flaschen (meine sind von Flaschenland – super Preis-Leistungs-Verhältnis) mit kochendem Wasser ausspülen und den Karamell-Likör mit einem Trichter eingießen. Jetzt noch die Flaschen nach belieben etikettieren und verzieren. Fertig. Zeitaufwand für die Zubereitung inkl. Wartezeit: ca. 60 Minuten. Kosten pro Zubereitung: ca. 15 Euro (je nach Rum-Qualität).

Etiketten für Karamell-Likör

Meine Etiketten sind selbstgestaltet auf Basis eines Fotolia-Bildes. Da dies aus urheberrechtlichen Gründen nicht weiter verbreitet werden darf ohne zusätzliche Bezahlung, kann ich euch mein Etikett leider nicht zum Download anbieten. Auf dem Blog „Cozy and Cuddly“ findet ihr aber zwei schöne Vorlagen: einmal weihnachtlich und einmal frühlingshaft.

Viel Spaß beim Nachkochen, Basteln und Kosten!

 

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